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Einträge lesen:

Isolde Korsten 23.08.2015 schrieb am 23.08.15 um 19:00 Uhr

Hallo,
zufällig habe ich den Link Eifelpfadfinder gefunden.Tolle Wege und super gekennzeichnet.Vor zwei Wochen bin ich den Bieberweg gelaufen und heute die Panoramatour.Toller Weg mit tollen Ausblicke.Nächste Woche Samstag
gehe ich die Drei-Taeler-Tour.Hoffe er ist auch so schoen.Alle gut gekennzeichnet.Super.

Gruß I.Korsten


Christoph Pfalz schrieb am 30.07.15 um 14:48 Uhr

Bei einer Wanderung von Prüm nach Mürlenbach am Sonntag,26.8.15 auf HWW 15 haben wir uns nicht mehr orientieren können.
Insbesondere im Bereich der neuen Streckenführung am Wanderparkplatz Walbert und um Hersdorf sind die Markierungen sehr lückenhaft. Dies führte zu einer Ehrenrunde um den Walbert.
Die Markierung ist eines HWW nicht würdig,so wie wir sie gestern und vorgestern auf dem Unteren Lieserpfad und rund um Manderscheid feststellen durften.


Gerd Heitkemper schrieb am 06.01.15 um 11:46 Uhr

Liebe Damen und Herren des Eifelvereins,

wir haben 4 Tage in Maria-Laach verbracht.
Beim Hotel am See konnten wir die Wanderkarte "Laacher See" 1:15000, Ausgabe 2000, zur Erkundung der Gegend erwerben.
Wir sind u.a. den Höhen-Rundweg (ML2)gegangen:
Unsere Annahme, dass die Strecke mit "ML2"
gekennzeichnet ist, traf nicht zu.
Lediglich in vereinzelnd stehenden Steinen war die Richtung eingeschlagen. Die gesamte
Kennzeichnung für alle möglichen Richtungen
sah schon sehr herunter gekommen aus.
Vor dem "Wassenacher Wald" haben wir uns verlaufen. Holzarbeiter konnten uns letztlich weiterhelfen.
Die Aussicht auf der Höhenstrecke ist sehr
weit und schon toll. Leider wird der größte Teil des Weges von der Autobahn A61 begleitet. Der Wind kam aus der Richtung dieser Bahn. Es war nur noch laut. Die Ausblicke konnten wir nicht genießen.

Hierauf haben Sie keinen Einfluss; wobei
die Angaben auf der Karte mit den tatsächlichen Verhältnissen auf den Wegstrecken nur Verwirrung stiften.

Der Ufer-rundweg war vom Hotel kommend,in Richtung Bootsverleih (auf Karte ML4 u. ML1)
kurz nach der Überquerung zweier gut angebrachter Holzlaufstege eigentlich nicht mehr passierbar. Wir haben versucht, wie viele andere Wanderer, uns über einen Matsch-Streifen an einem Gebüsch, direkt neben dem Stacheldrahtzaun entlang zu schlängeln.
Letztlich war es dann besser, über den Zaun auf die Wiese zu klettern,um dort zu versuchen weiterzukommen. Es gab eingerissene Hosen, völlig verdreckte Kleider und Schuhe, sowie nasse Füße.
Wir haben es schließliche als ein Abendteuer betrachtet.
Einige Sportler die dort vorbeikamen bemerkten, dass es in jedem Jahr an dieser
Stelle zur großen Behinderungen kommt.
Hier fehlt einfach noch ein dritter Holzsteg.
Dem Hotel werden wir mitteilen,dass es ratsam ist, bei Herausgabe der Wanderkarte
einige Hinweise zu geben, die auf die Verhältnisse draußen aufmerksam machen.

Ansonsten haben wir uns gut erholt.

Mit freundlichen Grüßen
Gerd Heitkemper und Lore Remke
Aufm`Kley 7
59427 Unna


De Ridder Johan schrieb am 10.08.14 um 17:39 Uhr

Hallo Wanderfreunden,
Wir wandern jedes Jahr etwa 3000 Km in der Eifel, Hunsrück und Saarland, wir sind (noch) keine Deutschen aber die Region ist unsere zweite Heimat geworden. Wir sind Flämisch (Rupelmonde), unsere Muttersprache ist Niederländisch. Wir sind Mitglied des Eifelvereins Cochemer Land.
Wir stellen leider auch fest das viel Promotion gemacht wird für z.B. der neue Moselsteig, gleichzeitig (leider) aber werden die "alte" pfade vernachlässigt z.B. der Moselhohenweg, KK weg, usw.
Das ist schade. Wir verstehen sehr gut dass viele Leute eine Menge Arbeit leisten um die Wege frei zu halten, aber aufs Moment reicht es nicht mehr aus. Wandern ohne Karte geht nicht mehr … Keine Schilder, Brombeeren wachsen über den weg, Baume über die Wege … aber wir sind zum gluck noch agil und lassen uns nicht abschrecken!
Wandern macht uns noch immer spass, leider lauft das Sommersaison für uns langsam ab, nur noch zwei wander Wochenende und der Herbst ist da. Rotwein, Wild, Farbenpracht; aber leider auch kürzer würdende Tage …
Es war (ist) einen super Summer zum wandern, nicht zu heiß, wenig regen … Unseren Füßen haben auch diese Saison das Wasser der Lieser, Salm, Nette, Nitz, Kleine Drohn, Baybach, Ehrbach… gespürt.
Wir wollen auch in die Zukunft wandern bleiben. Jedes jahr 3000 Km die eventuel als kontrolle wanderungen funktionieren können … Wo melden wir am besten mangelnde Wanderwege?
An allen die Ehrenamtlich aktiv sind ein "Danke schon",

Johan, Hilde , Ronja (Border Collie)

Lieber Johan De Ridder,

Wir sind aufgrund der Einträge von C.Reuter und Ihnen auf der Homepage der OG Cochemer Land über den schlechten Zustand des Weges im Enderttal am 07. August den Weg gegangen und fanden Ihre Aussagen bestätigt.

Daraufhin haben wir das Forstamt Cochem angeschrieben und folgenden Bescheid erhalten:

„... Der Bereich für den wir zuständig sind, erstreckt sich vom sogenannten  „Pilz" bis zur Weißmühle. Die übrigen Bereiche erstrecken sich auf die Gemeinden Klotten, Greimersburg, Büchel und Staatswald Hochpochten. Ein Gesamtkonzept für den „Weg Wilde Endert" war bereits vor Jahren schon mal geplant, ist jedoch seitens der betroffenen VG´s noch nicht umgesetzt worden. Ihre Kritik hinsichtlich unseres Zuständigkeitsbereiches kann ich leider nicht teilen. Der „Pilz" und die Brücke am „Pilz" wurden durch den H+V Cochem unter hohem finanziellen Aufwand neu errichtet (Kosten bei rund 12.000 €). Ebenso befinden sich in diesem Abschnitt einige Bänke, die ebenfalls vom H+V aufgestellt wurden. Der Sturm „Xynthia" hat leider auch in der Endert seine Spuren hinterlassen. Eine Nutzung des Holzes war leider in vielen Bereichen aufgrund der fehlenden Erschließung und Holzbringung nicht möglich. Aus diesem Grund hat man sich dazu entschlossen, die Bäume der natürlichen Entwicklung (Zersetzung) zu überlassen. Dies bietet natürlich vielen Pilzen, Insekten, Kleintieren usw. wichtige Lebensräume und ist heute eine wichtige gesellschaftliche Forderung. Im dem von Ihnen genannten „Gestrüpp" befinden sich wichtige Nährstoffe, die in Zuge der Nährstoffkreisläufe auch vor Ort verbleiben sollten. Ein Häckseln wäre zwar möglich, ist aber aufgrund des enormen finanziellen Aufwandes nicht möglich und machbar.

Ich werde den Bürgermeister der Stadt Cochem über Ihre Mail bei unserer nächsten Sitzung informieren und einen „Runden Tisch" bezüglich eines Gesamtkonzeptes nochmals anregen ..."

Zur Beschilderung: Der Eifelverein führt zurzeit eine Qualitätsoffensive zur Wegearbeit durch. Durch sie streben wir eine grundlegende Verbesserung der Markierung unserer Wanderwege an. Ergebnisse erwarten wir in wenigen Monaten.

Wenn Sie auf Mängel der Wanderwege hinweisen möchten, wenden Sie sich bitte an das zuständige Forstamt, die Kommune bzw. die Ortsgruppe des Eifelvereins.

Wir danken für Ihr Engagement

Hans-Eberhard Peters


Louis van Apeldoorn schrieb am 05.01.14 um 09:42 Uhr

Herr Peters,
Herzlichen dank für antwort.


Louis van Apeldoorn schrieb am 04.01.14 um 20:34 Uhr

Wir haben letztes Jahr mit unserem Wanderverein aus Gent (Belgien) alle Wanderkarten vom Eifelverein (grün) gekauft. Auf der Rückseite dieser Karten sind viele Wanderwege ausgeschildert aber diese Wanderungen sind sehr schlecht oder gar nicht markiert. Herr Jan van Antwerpen aus Belgien schrieb dasselbe in december 2013 in diesem Gästebuch und es ist wirklich so. Wandern in der Eifel ist nicht selbstverständlich, er sind keine kleine wanderwege ohne Probleme. Das ist bedauerlich, denn die Natur sehr schön ist, aber auf diese Weise kommen viele Wanderer aus dem in- und Ausland nicht mehr zuruck. Alle Wanderungen müssen gut markiert und wieder controliert werden, sicher die wanderungen angegeben an der Ruckseite von die grüne wanderkarten des Eifelvereins.

Wir haben dieses Problem erkannt und daher eine Arbeitsgruppe gebildet, die Vorschläge erarbeitet, wie wir die Qualität unserer Wanderwege verbessern können. Das Markieren der Wanderwege gehört dazu.
Wanderern in der Eifel ist bekannt, dass Mitglieder des Eifelvereins ehrenamtlich Tausende von Arbeitsstunden dieser Aufgabe widmen. Leider nimmt die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, allgemein ab. Wir bitten daher um Nachsicht, wenn Wanderwege nicht immer so perfekt markiert sind, wie Wanderer sich das wünschen. 

Hans-Eberhard Peters, Hauptmedienwart


Jan van Antwerpen schrieb am 21.12.13 um 20:14 Uhr

Wir kommen mit unseren wanderverein aus Belgien jedes jahr in der Vulkaneifel. Der eifelsteig und die hauptwanderwege sind sehr gut markiert, aber die rundwege sind schlecht markiert oder nicht markiert. Is est möglich das jedem Ortsgruppe die wanderwege controliert und verbessert. Danke. Entschuldigung für die viele fehler!


Günter Schmitz, Aachen schrieb am 28.10.13 um 09:57 Uhr

Hallo guten Morgen.Diese Woche kommen hier eine Menge Infos von mir.


Hans Peters schrieb am 01.07.13 um 13:35 Uhr

Wir haben Mittwoch 26-06-2013 die Rundwanderung nr. 12 aus Kopp(Wanderkarte nr. 19) gemacht.
Aber unterwegs war eine ernstige Sperrung von sehr vielen gefallenen Baumen, daruber treten war kaum moglich !
Mann kann doch bei dem Anfangsschild in Kopp melden dass Rundweg Nr. 12 ernstig gesperrt ist ? Dann hatten wir eine andere Wanderung ausgesucht aus Ihren ubrigens sehr gute Karte.
Mit freundlichen Gruss,

Hans Peters


Pepe Schmidt schrieb am 14.02.13 um 11:27 Uhr

Zum Start unserer Wanderkarriere haben wir uns direkt einen großen Brocken vorgenommen.
5 Tage durch die Eifel, vorbei an Eltz-Mosel-Rhein-Ahr.
Das alles klappte nur durch die hervorragenden Wanderkarten des Eifelvereins.

Alle Erfahrungen aus dieser Wanderung und jede Menge Bilder gibt es auf http://www.ilove-magdeburg.de